WANDERTAG 2026
Sonntag, 11. Oktober
Das Sportamt der LH Wiesbaden hat sich von der Organisation der Wiesbadener Wandertage verabschiedet. Wir möchten aber das fortsetzen, was lange Jahre fester Bestandteil des Wiesbadener Sportkalenders war.
Etwas anders in der Form, zeitgemäß aufgefrischt und wieder ein schönes Erlebnis.
Unter Nutzung der neu geschaffenen Beschilderung des Naturpark RheinTaunus geht es von Wegweiser (Knoten) zu Wegweiser. Diese sind mit Nummern und Hinweisen zum nächsten Zwischenziel versehen. Zwischen den einzelnen Wegweisern (Knoten) sind Wegemarkierungen in den Farben Blau / Orange angebracht. Der Pfeil des Wegweisers enthält die Angabe über die Richtung zum nächsten Knoten und Informationen über den nächsten Ort bzw. die nächste Segenswürdigkeit.
Der/die Teilnehmer/in unseres Wandertages erhält eine Wanderkarte mit den Wegen und den Knoten mit einer Übersicht der jeweils anzusteuernden nummerierten Knoten.
Wer möchte kann gerne per QR-Code die Strecke auf sein Handy übertragen oder die Strecke per Komoot herunterladen.
Für Getränke, Kuchen und Imbiss am Ziel ist gesorgt.
Helfer zur Vorbereitung und Durchführung sind gerne eingeladen sich bei Wolfgang Lohn zu melden.
Start: jederzeit ab 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Zielschluss: 15.00 Uhr
Wo: Heidehäuschen (Freudenbergstraße 241 - Bushaltestelle Mäechenland, linie 23 und 45)
Streckenlänge: ca. 7 km
Schwierigkeitsgrad: leicht
Kosten: wir freuen uns über eine Spende
Infos: Wolfgang Lohn, Tel.: 0178 8823613
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Natürlich naturfreundlich miteinander!
Miteinander in Bewegung - bitte klicken!
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GesGes - Was ist das?
Der GesGes ist eine Einladung an alle NaturFreunde und Interessierte, über gesellschaftliche Themen zu sprechen, die Euch bewegen und über die ihr (Sie) schon immer nicht nur sehen, hören und lesen, sondern auch reden möchtet. Näheres hier.
Übrigens: GesGes steht für Gesellschaftspolitischer Gesprächskreis.
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Waldbühnenprogramm für 2026
Mehr dazu hier .
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NaturFreunde im Radio!
Ein Interview mit Inge Groebel und Andreas Fröb über die NaturFreunde und Konzerte der Waldbühne war im Rockradio - bitte klicken!
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Unser Senegalprojekt aktuell - die Solaranlage ist in Betrieb!
Über 1 1/2 Jahre sind nun seit dem Start unserer Spendenaktion vergangen und wir konnten nun das erste Projekt konkret realisieren. Rund 17.000 Euro Spenden konnten bisher von vielen engagierten privaten Personen und Institutionen entgegengenommen werden. An dieser Stelle danken wir allen Spenderinnen und Spendern. Ohne Eure finanzielle Hilfe könnte heute das erste Solarstromprojekt nicht realisiert werden.
Ein technisches Konzept für das priorisierte Projekt wurde von Andreas Fröb entwickelt, eine Leistungsbeschreibung wurde von Ingeborg Pint ins Französische übersetzt. Damit konnte Mamadou Mbodji im Senegal konkrete Angebote für die Realisierung des Solarprojektes „Petit Mbao“ einholen. Nach längerer Verhandlung mit einer Fachfirma in Dakar konnte schließlich Ende November 2024 der Auftrag zum Bau der Anlage erteilt werden. Anfang Dezember wurden dann von uns 16.000 Euro Spendengelder an die Naturfreunde in Dakar transferiert.
Die geplante Solarstromanlage wurde nun im Januar 2025 errichtet und in Betrieb genommen. Hier nochmal die Hintergründe zur Priorisierung des ersten Projektes: Weniger Kosten, Klimaanpassung und Klimaschutz für das Naturfreundehaus „Petit Mbao“, bei Dakar. Das Haus feierte im Januar 2024 sein 20-jähriges Bestehen. In diesen 20 Jahren hat sich sowohl das Klima als auch die Bebauungsdichte im Großraum Dakar stark verändert. Das damals freistehende Naturfreundehaus ist heute umgeben von dichter Bebauung. Boden wurde versiegelt und Grünland musste weichen. Gleichzeitig nehmen die Starkregenereignisse zu und das viele Wasser hat dann keinen Raum mehr direkt zu versickern. Die Folge sind Überschwemmungen auf dem Grundstück und immer größere Schäden an Haus und Nebengebäuden. Auch die Baumschule mit dem sog. Schattenhaus ist dem Wasser zum Opfer gefallen. Die ASAN haben Pläne durch Entwässerungsmaßnahmen Ihr Haus und das Grundstück zu retten und zukunftsfähig zu machen. Hier setzt unser Sonnenstromprojekt an: Elektrischer Strom ist im Senegal, aus dem Stromnetz bezogen, sehr teuer. Der Strompreis ist aktuell fast doppelt so hoch wie bei uns in Deutschland. Petit Mbao hat einen hohen Strombedarf, der durch die Entwässerung mittels Pumpen in Zukunft weiter steigen wird.
Durch die geplante Solarstromanlage kann 90% des benötigten Stromes kostengünstig, klimaschonend an Ort und Stelle erzeugt werden und macht so zukünftig Gelder frei, die in die Entwässerung fließen können. Damit erreichen wir sozusagen eine dreifache Win-Situation: Kosteneinsparung – Klimaanpassung – Klimaschutz.
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Packrafting - Großes Abenteuer in kleinen Booten
Ein Packraft (aus dem US-Amerikanischen) ist ein leichtes aber stabiles Schlauchboot, das durch sein geringes Gewicht und Packmaß auch beim Wandern, Fahrradfahren oder im öffentlichen Verkehr mitgeführt werden kann (nach Wikipedia).
Zur ersten Packrafting-Tour der Wiesbadener NaturFreunde der folgende Bericht von unserem Mitglied und Teilnehmer Karlheinz Endres:
Starkregen waren am 14. und 15.9.2024 angekündigt. Somit war dem Paddlerteam der Naturfreunde Wiesbaden das Wochenende am Walchensee sprichwörtlich „ins Wasser gefallen“. Geplant war Zelten und dann Packrafting auf Seen und der Loisach. Das erste Abenteuer mit Packrafting musste kurzfristig und kreativ umgeplant werden. Aber manchmal liegt das Glück auch nahe: z. B. mit Rhein und Nahe! Also wurden die Rucksäcke mit den leichten Schlauchbooten geschultert, zuerst für eine Paddeltour auf dem Rhein. Und nach Übernachtung in einer alten Mühle an der Glan ging es weiter: Auf der Nahe über kleine Stromschnellen vorbei an dem mächtigen Rotenfelsen, der höchsten alpinen Erhebung zwischen den Alpen und Spitzbergen. „Ein steiniger Weg!“ beschrieb ein Teilnehmer schmunzelnd und meinte damit auch die Steine im Fluss, denen man auszuweichen versuchte. Aber die robusten Schlauchboote hielten auch den Kontakten mit dem Gestein stand. Das Resümee der Gruppe: „Das war Abenteuer pur!“
Und alle waren auch stolz darauf, alle Ziele nachhaltig mit Zügen, Bussen, Fähre und „Na ja, auch mal zu Fuß!“ erreicht zu haben.

